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<pre>Grund dafür ist, dass die Mainzer schon einmal nach einem kurzzeitigen Aufschwung den Blick nach oben hatten schweifen lassen, um danach mit drei hintereinander folgenden Liga-Pleiten hart auf den Boden der Realität aufzuschlagen.  <p> Dabei mutet es im Falle der Geißböcke fast schon verniedlichend an, wenn lediglich von Tristesse gesprochen wird: Nach zwölf komplett sieglos absolvierten Spieltagen schwindet nahezu tagtäglich weiter die Hoffnung, dass der Verein doch noch aus seinem bösen Traum erwacht.  <p>  Zwar ist gerade der BVB zuletzt häufiger als Spielverderber für Kombiwetten in Erscheinung getreten, aber nach dem deutlichen Sieg im Revierderby sollten die Schwarz-Gelben gegen den Aufsteiger nichts anbrennen lassen. <p> Zwar hatten auch die Königsblauen vor dem Aufeinandertreffen gerade eine richtig ärgerliche Woche hinter sich gebracht, die zumeist starken Darbietungen vor der heimischen Kulisse deuteten vorab dennoch auf einen souveränen Pflichtsieg gegen den Sport-Club hin. <p>  Die Vergangenheit spricht klar für die Berliner. Zwei Spiele gab es bislang erst zwischen Hertha BSC und dem SV Darmstadt – beide hat Hertha gewonnen. Das erste war 2006 im DFB-Pokal (1:0 nach Verlängerung in Berlin), das zweite im Dezember mit 4:0.  </pre>


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<pre>Allerdings könnte es sich nun durchaus rächen, dass es die Mainzer zuletzt versäumten, sich womöglich sogar ein kleines Polster anzufressen — in den kommenden Wochen bekommt es das Team nämlich unter anderem mit Gladbach, Schalke, Leverkusen und dem FC Bayern zu tun.  <p> Hoffenheim ist alles andere als eine Heimmacht. Die TSG ist mit lediglich zwei Unentschieden vor eigenem Publikum das heimschwächste Team der Liga. Die Frankfurter scheinen sich hingegen in fremden Stadien recht wohl zu fühlen, eroberten in sechs Auswärtsspielen sieben Punkte.  <p>  Nun soll der erste Sieg gegen Wolfsburg seit August 2013 gelingen. Damals siegten die 96er zu Hause mit 2:0. Ein Ergebnis, das den „Roten“ auch diesmal sehr gut gefallen würde. <p> Langfristig dürften in erster Linie die Auswärtsspiele darüber entscheiden, ob sich der Sport-Club auch weiterhin an jener Erfolgssaison orientiert: Während sich die Heimstärke dauerhaft als ein verlässlicher Begleiter erweist, lässt der Aufsteiger auf Reisen noch zu oft etwas liegen. <p>  „So wie wir spielt kein Absteiger. Wir haben wieder mal Killerinstinkt und Kaltschnäuzigkeit im gegnerischen Strafraum vermissen lassen.“  </pre> 


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<pre> Wir Wettfreunde gehen noch ein bisschen weiter und sind der Ansicht, dass die Augsburger alle drei Punkte aus Ingolstadt entführen werden. Die Schanzer befinden sich in einer hartnäckigen Krise. Die Performance in Mainz ließ nicht darauf schließen, dass es bald besser werden wird.  <p> Bei einigen Teams sind nach den ersten zwei Pflichtspielen im Jahr 2023 schon klare Tendenzen erkennbar, bei anderen weniger. Noch mehr Licht ins Dunkel nach der langen Auszeit wird der 18. Spieltag bringen, der von Freitag bis Sonntag über die Bühne geht.  <p>  Auch seine Spieler wollen sich von der anhaltenden Ergebnis-Misere nicht unterkriegen lassen. Im Gegenteil: „Wenn wir da weitermachen, was uns die letzten zwei Wochen stark gemacht hat, dann bin ich sehr zuversichtlich, dass die Punkte irgendwann kommen werden“, erklärte Kapitän Aytac Sulu. <p>  Spannendes Duell im Olympiastadion! Hertha BSC bekommt es am Osterwochenende (Samstag, 20:30 Uhr) mit dem VfL Wolfsburg zu tun. Die Berliner könnten mit einem Heimerfolg einen großen Schritt zum Ligaverbleib schaffen, der VfL steht ebenfalls unter Zugzwang. <p>  Warum auch – obwohl ich in der 1Runde der Bundesliga sämtliche drei Einsätze verspielte, bewege ich mich – über die gesamte Spielzeit betrachtet – weiterhin solide im Plus.  </pre>


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<pre> Alexander hat eine langjährige Leidenschaft für den Sport und arbeitet seit weit mehr als einem Jahrzehnt als Sportjournalist. Im Rahmen seiner Karriere reiste er viel, berichtete über wichtige Sportereignisse und führte Interviews. Darüber hinaus zeichnete er für die Website eines…  <p> Wie ein potenzieller Champions-League-Teilnehmer trat der Hauptstadt-Klub bei den abstiegsbedrohten Kraichgauern aber ohnehin nicht auf. Erstmals in dieser Saison verlor Hertha trotz einer zwischenzeitlichen Führung noch das Spiel.   <p> Gerade mal drei Spieltage sind absolviert und schon herrscht in Hannover wieder Krisenstimmung. Nach dem ernüchternden Remis in Darmstadt (2:2) sowie den Pleiten gegen Leverkusen (0:1) und Mainz (0:3) steht erst ein mickriges Pünktchen zu Buche. Die 96-Fans sind frustriert — viele von ihnen befürchten, dass erneut ein Jahr im Abstiegssumpf droht. <p>  Mit dem in Hamburg eroberten 28. Saison-Zähler scheint sich Hannover 96 bereits frühzeitig sämtlicher Abstiegssorgen entledigt zu haben. Auch das nun beim Aufsteiger gastierende Freiburg ist mittlerweile aber nur noch einen Sieg von derart gesicherten Verhältnissen entfernt.  <p> Dass der FCI zum zweiten Mal in der Rückrunde eine Zwei-Tore-Führung verspielte – in Runde 26 gegen den VfB Stuttgart hatte es nach einer 3:1-Führung nur zu einem 3:3 gereicht — spielte dann keine große Rolle mehr.  </pre>


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<pre> Dabei sorgte es für die bemerkenswerte Pointe, dass das Ergebnis die Spielanteile sogar angemessen wiedergab. Obwohl die Eintracht den Gästen zwischenzeitlich mit einem verschossenen Elfer unter die Arme griff, hatten die Schanzer zweifelsohne den besseren Matchplan in der Tasche.  <p> Wenngleich die Gäste völlig zu Recht ein paar unglückliche Entscheidungen des Schiedsrichters monierten, war der letztlich zu Buche schlagende 2:1-Erfolg fraglos hochverdient. Dank ihrer Überlegenheit hätten die Geißböcke vermutlich auch ohne freundliche Schützenhilfe den Dreier unter Dach und Fach gebracht.  <p>  Auf das übliche Zittern will der Hamburger SV offensichtlich auch in dieser Saison nicht freiwillig verzichten: Nach dem torlosen Remis in Mainz werden rechnerisch noch immer zwei Pünktchen benötigt, um den Klassenerhalt endgültig zu sichern. <p>  Von einem klassischen Abnutzungskampf mit maximal zwei Toren gehe ich hingegen beim Vergleich zwischen fürth und den Kölner Geißböcken aus.  <p> Vor dem tückischen Gastspiel im Kraichgau stellte diese Beobachtungen eine ziemlich bedrohliche Bestandsaufnahme dar: Immerhin braucht es derzeit eine wirklich außergewöhnliche Leistung, um die Gastgeber auch nur in die Nähe der ersten Saisonniederlage zu bringen.  </pre>


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